Nach einer längeren Zeit – fast ein Jahr lang – führte mich mein Weg endlich wieder einmal zum Mühlenbach. Vor Jahren ging ich dort täglich mit Susi entlang, aber sie kann inzw. bedingt durch ihr Alter und Arthrose in den Füßchen diese Strecke leider nicht mehr gehen. Außerdem meide ich den Weg am Mühlenbach, hatte ich doch vor ein paar Jahren meinen schrecklichen Unfall dort, in dem meine linke Schulter bei einem Sturz völlig zertrümmert wurde. Jetzt habe ich ein Implantat in der linken Schulter und Oberarm, was mich leider jeden Tag aufs Neue an diesen Unfall erinnert.Trotzdem habe ich mich ins Auto gesetzt und bin in die Nähe auf einen Parkplatz gefahren um dann zu Fuß am Mühlenbach durch den Wald zu gehen.Eigentlich wollte ich ja Vögel oder Eichhörnchen fotografieren. Tief in mir schlummerte zwar die Hoffnung auf den Eisvogel, doch ich wagte kaum, daran zu denken, denn zu selten zeigt er sich.
Ich war schon ein gutes Stück am Bach entlang gegangen, als plötzlich ein blauer funkelnder Blitz über das Wasser huschte. Mein Herz machte einen Sprung. Instinktiv änderte ich die Richtung und folgte dem Weg am Mühlenbach, den er übers Wasser genommen hatte. Der Löhner Mühlenbach am 13.01.2026
Auf der kleinen Brücke am Blockheizkraftwerk der Löhner Stadtwerke blieb ich stehen. Der Eisvogel war weg...er ist ja auch sooo schnell. Ich schaute noch eine Weile in das leise vor sich hin plätschernde Wasser des Mühlenbachs – wartend, lauschend – bis ich etwas Blaues in der Ferne entdeckte

Auf der kleinen Brücke am Blockheizkraftwerk der Löhner Stadtwerke blieb ich stehen. Der Eisvogel war weg...er ist ja auch sooo schnell.








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